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B2B Leads generieren

Jetzt B2B Leads generieren:
Buchen Sie jetzt unkompliziert Ihren Termin für ihre Kurzdemo, Support oder den Quickcheck für bestehende Leadinfo Kunden.

Nutzen Sie unser benutzerfreundliches System, um schnell zwischen einer Kurzdemo für Neukunden oder einem Quickcheck für Bestandskunden zu wählen. Mit wenigen Klicks sichern Sie sich Ihren Wunschtermin, ganz ohne Aufwand.

In 15 Minuten prüfen wir deinen Status quo, identifizieren 3 Quick Wins und sagen dir, wie wir Leadinfo stabilisieren, Scoring & Alerts schärfen und mit n8n wiederholbare Workflows aufsetzen.

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Zertifizierter Leadinfo-Partner • DSGVO-konform • Dokumentiert & wartbar

1) Kurzdemo (für Interessenten/Neukunden)

Dauer: ~30 Minuten – kompakt & praxisnah.
Ziel: Du siehst live, wie du Website-Besuche in qualifizierte B2B-Leads verwandelst.
Das bekommst du:

  • Live-Rundgang: Besucher-Identifizierung, Lead-Qualifizierung, Benachrichtigungen, CRM-Übergabe.
  • Best-Practice-Setups für KMU (z. B. Lead-Scoring = Bewertung nach Reifegrad, Benachrichtigungen für heißen Traffic).
  • Quick-ROI-Schätzung: Welche Potenziale schlummern in deinem bestehenden Traffic?

Ideal, wenn: du neu startest, das Potenzial verstehen willst oder intern Entscheider überzeugen musst.

2) Quickcheck (für Bestandskunden)

Dauer: ~30 Minuten – fokussiert & umsetzungsorientiert.
Ziel: Wir prüfen bestehende Einstellungen und zeigen dir schnelle Hebel für mehr qualifizierte Termine.
Das bekommst du:

  • Ist-Analyse: Tracking-Basis, Benachrichtigungen, Listen/Segmente, Integrationen.
  • Sofort-Empfehlungen: 3–5 konkrete To-dos für mehr Leads in 7–14 Tagen.
  • Fehler-Check: Doppelzählungen, tote Webhooks, zu schmale Zielgruppen.

Ideal, wenn: du schon arbeitest, aber mehr Qualität & Output möchtest.

Effiziente Lösungen & messbare Erfolge sichern

Erfahren Sie, wie unsere Angebote Ihren Geschäftserfolg gezielt steigern.

Kurzdemo für Neukunden

Erleben Sie in kurzer Zeit, wie Leadinfo Ihre Besucher zu Kunden wandelt und dadurch Ihren Umsatz steigert.

Quickcheck für Bestandskunden

Nutzen Sie eine schnelle Analyse, um bestehende Prozesse für B2B Leads Generierung zu optimieren und neue Potenziale zu entdecken.

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Profitieren Sie von persönlicher Beratung, die genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und nachhaltige Resultate liefert.

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Termin buchen – B2B-Leads generieren, die wirklich ins Gespräch kommen

Besucher werden Kunden.
Buche dir jetzt deine Kurzdemo oder den Quickcheck und sieh in wenigen Minuten, wie du aus anonymen Website-Besuchern qualifizierte B2B-Leads machst—rechtssicher, messbar und ohne komplizierte Tools.


Warum jetzt einen Termin sichern?

Du hast Website-Traffic, aber zu wenig Anfragen? Dann fehlte bisher oft die Transparenz, wer wirklich auf deiner Seite war und wann sich ein Kontakt lohnt. In unserer 30-Minuten-Kurzdemo zeigen wir dir, wie du:

  • anonyme B2B-Besucher identifizierst (Identifizierung = Zuordnung von Unternehmensbesuchen zu Firmennamen, nicht zu Personen),
  • Kaufinteresse in Echtzeit erkennst (Intent-Signale = Hinweise aus Verhalten wie Seitenaufrufe/Verweildauer),
  • Vertrieb steuern kannst, statt zu hoffen (Priorisierung = nach Abschlusswahrscheinlichkeit und Potenzial sortieren),
  • DSGVO-konform arbeitest (DSGVO = Datenschutz-Grundverordnung; Fokus: Unternehmensdaten, keine personenbezogenen Profile),
  • und deine Conversion-Rate (Umwandlungsrate von Besuch → Anfrage) messbar erhöhst.

Kurz gesagt: Du bekommst Klarheit, worauf dein Vertrieb heute ansetzen kann—und was du morgen verbessern solltest.

Für wen ist das sinnvoll?

  • B2B-Unternehmen mit 10–500 Mitarbeitenden, die planbar Anfragen und Termine brauchen.
  • Sales-Teams, die ihre Listen nicht „kalt“ abtelefonieren möchten, sondern wärmere Leads mit echtem Interesse wollen.
  • Marketing-Teams, die ihren ROI (Return on Investment = Verhältnis aus Ertrag zu eingesetzten Marketingkosten) nachweisen müssen.
  • Geschäftsführer:innen, die Transparenz in Pipeline & Forecast wollen, statt Bauchgefühl.

Was du im 15-Minuten-Gespräch konkret bekommst

Kurz, fokussiert, hilfreich – keine Verkaufspräsentation, sondern 15 Minuten mit Substanz. Wir geben dir sofort verwertbare Hinweise und 3 Quick Wins für die nächsten 7 Tage.

Du erhältst:

  • Quick Check Datenfluss: Läuft Leadinfo zuverlässig ins CRM (Mapping, Dubletten, Ownership/Zuständigkeit)?
  • Signalqualität & Rauschen: Welche Seiten/Events lösen Alerts aus? Wo entstehen Fehlalarme? Ist die Intent-Stärke (Kaufabsicht) sichtbar?
  • 3 Quick Wins: Konkrete Mini-Maßnahmen (z. B. Scoring-Gewichte, Alert-Kanäle, 1–2 n8n-Flows), die sofort Wirkung zeigen.
  • Einschätzung zur DSGVO-Sauberkeit: Cookie-frei, IP-Anonymisierung, Do-Not-Track, kurze Doku-Hinweise – verständlich erklärt.

Wichtig: Das Gespräch ist unverbindlich. Du gehst mit einer klaren To-do-Liste raus – unabhängig davon, ob du uns beauftragst.

Als zertifizierter Leadinfo-Partner unterstützen wir B2B-Unternehmen dabei, Leadinfo nicht nur technisch korrekt zu betreiben, sondern im Alltag messbar zu nutzen. Der Schwerpunkt liegt auf einem stabilen Betrieb, verständlichen Signalen für Vertrieb und Marketing und kurzen Wegen vom Besuchersignal bis zum Gespräch. Dazu gehört die saubere Einrichtung (cookie-frei, DSGVO-konform mit IP-Anonymisierung und Do-Not-Track), die laufende Pflege und Optimierung von Scoring und Alerts sowie die Integration ins CRM (z. B. Microsoft Dynamics 365, HubSpot, Pipedrive, Salesforce). Ziel ist, dass dein Team genau die Informationen bekommt, die wirklich relevant sind – zur richtigen Zeit, im richtigen Kanal.

Worauf warten?

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Als zertifizierter Leadinfo-Partner unterstützen wir B2B-Unternehmen dabei, Leadinfo nicht nur zu „haben“, sondern im Alltag spürbar nutzbar zu machen. Unser Ansatz ist bewusst pragmatisch: Wir helfen dir, verlässliche Signale zu erhalten, saubere Datenflüsse aufzubauen, Zeitfresser zu reduzieren und Abläufe so zu strukturieren, dass dein Team im richtigen Moment auf die richtigen Firmen zugeht. Dazu gehören die korrekte Einrichtung (cookie-frei, DSGVO-konform), das Feintuning von Scoring (Punktebewertung) und Alerts (Benachrichtigungen), eine stabile CRM-Integration (z. B. Microsoft Dynamics 365, HubSpot, Pipedrive oder Salesforce) sowie n8n-Automatisierungen, die wiederkehrende Schritte zuverlässig übernehmen. Ziel ist nicht ein perfektes Dashboard, sondern mehr passende Gespräche, kürzere Reaktionszeiten und nachvollziehbare Pipeline-Beiträge.

Viele Teams starten mit einem kurzen Quick-Check. In wenigen Minuten sehen wir, wie der Datenfluss von Leadinfo in dein CRM funktioniert: Sind Felder sauber gemappt? Gibt es Pflichtfelder, die immer wieder fehlen? Wie gehst du mit Dubletten um, und ist die Ownership (Zuständigkeit) eindeutig geregelt? Oft lässt sich schon an diesen Punkten erkennen, warum gute Signale versanden oder an der falschen Stelle landen. Parallel prüfen wir die Signalqualität: Welche Seiten oder Ereignisse lösen Alerts aus, und wie relevant sind diese tatsächlich für eine Kaufabsicht? Eine Produkt- oder Preisseite hat einen anderen Wert als ein Impressum oder Karrierebereich. Daraus entsteht die erste Hypothese für dein Scoring – also die Gewichtung von Seiten und Events. Ergänzt wird der Quick-Check durch ein Basis-Monitoring, das Stillstand, Integrationsfehler oder API-Limits früh sichtbar macht, damit du proaktiv reagierst, statt später hinterherzuräumen.

Sehr häufig liegt das eigentliche Problem nicht in Leadinfo selbst, sondern zwischen Signal und Team. Wenn Alerts im falschen Kanal aufpoppen oder im CRM unklar zugewiesen werden, geht Zeit verloren oder es entsteht „Rauschen“. Wir empfehlen deshalb ein kanalpassendes Alert-Konzept: Sofort relevante Signale gehören in Microsoft Teams oder Slack, weil dort das schnelle Reagieren zu Hause ist. Für die strukturierte Nachverfolgung sind CRM-Aufgaben der bessere Ort – mit Fälligkeiten, Verantwortlichen und Status. Und damit niemand das große Ganze aus den Augen verliert, funktioniert ein E-Mail-Digest (einmal täglich) als Überblick hervorragend. Diese Kombination sorgt dafür, dass wichtige Hinweise sichtbar sind, ohne dass dein Team in Benachrichtigungen untergeht.

Das Scoring ist der Hebel, an dem man den größten Unterschied spürt. Statt generischer Standardwerte definieren wir gemeinsam, welche Inhalte in deinem Kontext wirklich „kaufnah“ sind. Für viele B2B-Angebote gelten Produktdetailseiten, Preis- oder ROI-Bereiche, technische Dokumentation, Referenzen mit Use-Case-Tiefe und Demo-/Trial-Flows als starke Intent-Signale. Blogbeiträge, News und allgemeine Karriereinfos werden meist deutlich niedriger gewichtet. Ein feineres Scoring hilft, „Hot-Leads“ im Tagesrauschen frühzeitig zu erkennen und Folgeaktivitäten priorisiert anzustoßen. Wichtig ist, dass diese Logik transparent dokumentiert ist: Ein kurzer Leitfaden, der erklärt, warum welche Seite (oder welches Event) welchen Score erhält, schafft Akzeptanz im Team und macht spätere Anpassungen einfacher.

Damit Signale umsetzbar werden, braucht es eine stabile CRM-Integration. Wir stellen sicher, dass die richtigen Felder gefüllt werden, Dublettenregeln greifen, Ownership sinnvoll gesetzt ist und Lifecycle-Status eindeutig sind. Du möchtest beispielsweise, dass neue Firmen nach Region oder Branche automatisch zugewiesen werden? Oder dass bestehende Accounts nur aktualisiert, aber nicht dupliziert werden? Solche Regeln sind keine „Kosmetik“, sondern entscheiden darüber, ob der Vertrieb verlässlich mit den Signalen arbeiten kann. Typische Quick-Wins sind konsistente Firmennamen, saubere Domain-Zuordnung, klare Zuständigkeiten und ein einfacher, verbindlicher Übergabe-Prozess vom Marketing an den Vertrieb.

Wo immer sich Schritte wiederholen, setzen wir n8n-Automatisierungen ein. Das klingt technisch, ist aber in der Praxis sehr greifbar: „Hot-Lead erkannt → CRM-Aufgabe anlegen (Fälligkeit +24 h) → Hinweis im Teams-Kanal → Tagging/Segmentierung → Erinnerung nach 48 h“. Solche Workflows schaffen Verbindlichkeit, sparen Zeit und sind prüfbar, weil jeder Schritt protokolliert wird. Gleichzeitig bleiben sie wartbar: Wenn sich dein Team verändert, Regionen neu geschnitten werden oder Prioritäten wechseln, lässt sich ein Flow ohne großes Projekt anpassen. Genau hier zeigt sich der Vorteil von Low-Code: Du erreichst Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit, ohne dich in komplexen Entwicklungsroutinen zu verfangen.

Transparenz ist für uns kein Schlagwort, sondern tägliche Arbeit. Wir dokumentieren Änderungen in einem Change-Log, das kurz und verständlich festhält, was geändert wurde, warum und welchen Effekt wir erwarten oder gemessen haben. In Monatsberichten fassen wir die wichtigsten Kennzahlen zusammen: erkannte Firmen, qualifizierte Leads, vereinbarte Termine, Time-to-Contact (Zeit von Alert bis Erstkontakt), Lead-to-Meeting (Anteil der Alerts, die zu Terminen führen) und – soweit vorhanden – Beiträge zur Pipeline. Dazu notieren wir Auffälligkeiten im System (z. B. vermehrte Fehler bei einer Integration) und schlagen konkrete nächste Schritte vor. Der Bericht dient nicht dem „Reporting um des Reportings willen“, sondern als Arbeitsgrundlage für die folgenden Wochen: Was lassen wir, was ändern wir, was testen wir gezielt in einem kleinen A/B-Rahmen?

Auf DSGVO achten wir mit Augenmaß. Leadinfo arbeitet cookie-frei, was viele Diskussionen entspannter macht. Wir konfigurieren IP-Anonymisierung und respektieren Do-Not-Track; dazu liefern wir ein kurzes Doku-Snippet für dein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten. Wichtig ist, diesen Teil verständlich zu halten: Ziel ist ein Betrieb, der rechtlich sauber ist und im Alltag tragfähig bleibt. Wenn sich im Setup etwas ändert, das datenschutzrelevant ist (z. B. zusätzliche Felder, neue Verarbeitungszwecke oder längere Aufbewahrungsdauern), weisen wir darauf hin und passen die Hinweise an.

Viele Teams fragen, ob sich das bei „wenig Traffic“ lohnt. Die knappe Antwort lautet: Ja, wenn die Signale kaufnah sind. Es geht nicht darum, jeden Besuch zu melden, sondern relevante Firmen im richtigen Moment zu erkennen. Gerade bei erklärungsbedürftigen B2B-Angeboten ist es normal, dass die Menge der Besucher geringer ist – dafür sind die einzelnen Besuche oft intensiver. Ein scharfes Scoring mit Fokus auf Produkt- und Preisbereiche, Referenzen und Demos, zusammen mit klaren Follow-ups, zahlt sich hier besonders aus. Umgekehrt gilt: Wenn sehr viel Marketing-Traffic über irrelevante Seiten hereinkommt, erzeugt das Rauschen – das lässt sich abstellen, indem man die Gewichtung anpasst und unpassende Bereiche entwertet.

Ein anderer häufiger Einwand: „Unser Vertrieb ist ohnehin ausgelastet.“ Genau dann lohnt es sich, Priorität in den Prozess zu bringen. Eine gute Kombination aus Teams-Sofortmeldung (für „jetzt handeln“), CRM-Aufgabe (für verbindliche Nachverfolgung) und n8n-Wiedervorlagen (damit niemand vergisst, nachzufassen) macht den Unterschied. Das Ziel ist nicht, mehr Arbeit zu erzeugen, sondern weniger Zeit an der falschen Stelle zu verlieren. Ein klares Routing – z. B. nach Region, Branche oder Account-Manager – reduziert Rückfragen und sorgt dafür, dass Signale ohne Reibung dort landen, wo sie bearbeitet werden.

Was die Zeitachse betrifft, sehen viele Unternehmen erste Effekte in der ersten Woche. Das klingt ambitioniert, ist aber realistisch, wenn man mit kleinen, gezielten Maßnahmen beginnt: ein bis zwei Scoring-Korrekturen an den wichtigsten Seiten, ein Teams-Alert für wirklich heiße Signale, eine CRM-Aufgabe mit klarer Fälligkeit, eine Wiedervorlage nach 48 Stunden und – ganz wichtig – ein kurzer Austausch im Team, was bei einem heißen Signal konkret zu tun ist. Diese Micro-Playbooks (kleine Schrittfolgen) sind oft der „Game-Changer“, weil sie Unsicherheit nehmen und dafür sorgen, dass jede*r weiß, was als Nächstes passiert.

In der Praxis zahlt es sich aus, die Kern-KPIs gemeinsam zu definieren und regelmäßig zu betrachten: Wie schnell reagiert ihr auf Signale (Time-to-Contact)? Wie oft führt ein Alert zu einem Termin (Lead-to-Meeting)? Welche Arten von Seiten oder Events korrelieren am stärksten mit weiterführenden Gesprächen? Gibt es Engpässe in der Übergabe vom Marketing an den Vertrieb oder in der Terminfindung? Und wie verhält sich die Datenqualität im CRM – entstehen Dubletten, bleibt Ownership sauber, ist der Lifecycle nachvollziehbar? Diese Punkte sind nicht nur „Zahlen“, sondern entscheiden darüber, ob Leadinfo ein verlässliches Werkzeug im Tagesgeschäft wird.

Wenn du neu mit Leadinfo startest, empfehlen wir, klein, aber sauber zu beginnen. Ein Starter-Setup mit DSGVO-Konfiguration, ein Grund-Scoring für deine wichtigsten Seiten, zwei bis drei Alerts in passenden Kanälen und ein erstes, leichtes Monitoring reichen oft, um in kurzer Zeit ein gutes Gefühl für die Wirkung zu entwickeln. Danach kannst du mit einem Pro-Set an Integrationen (z. B. CRM plus Collaboration-Tool) und ersten n8n-Workflows Tempo aufnehmen. Wer bereits läuft, aber Instabilitäten erlebt, ist mit laufendem Support gut beraten: definierte Reaktionszeiten (SLA), monatliche Reviews, Feintuning und kleine Experimente halten das System verlässlich und weiterentwicklungsfähig.

Ein Wort zu Kommunikation und Ton: Wir arbeiten bewusst menschenzentriert. Das heißt: klare Sprache, nachvollziehbare Schritte, offene Kommunikation, keine leeren Versprechen. Wenn wir Effekte nennen, erklären wir Voraussetzungen und Kontext. Wenn etwas nicht sinnvoll ist, sagen wir das – auch wenn es im ersten Moment nach „mehr Features“ klingt. Unser Ziel ist ein Betrieb, der jeden Tag funktioniert, Zeit spart und Vertrauen schafft, weil man sich auf ihn verlassen kann.

Mit Blick auf Organisation & Change lohnt es sich, früh festzulegen, wer im Team welche Entscheidungen trifft (z. B. Scoring-Anpassungen), wer Alerts kurzfristig ändert (z. B. bei Kampagnen) und wer n8n-Workflows pflegt. Diese Klarheit verhindert, dass gute Ideen in E-Mail-Threads hängen bleiben. Dazu gehört auch, kleine Dokumente zu pflegen: eine Scoring-Matrix (1 Seite), Alert-Regeln (1 Seite) und eine Workflow-Liste (kurz, mit Zweck und Besitzer*in). Diese drei Mini-Artefakte reichen oft, um den Betrieb dauerhaft robust zu halten.

Auch bei Erweiterungen gilt: Schritt für Schritt. Wenn du internationale Zielmärkte aufnimmst, trenne Regionen in Routing und Reporting. Wenn du neue Produktlinien einführst, ergänze Seitengewichte und überprüfe Korrelationen zu Terminen. Wenn das Team wächst, etabliere Sprechstunden (z. B. 30 Minuten pro Monat), in denen Fragen gesammelt und kleine Verbesserungen sofort umgesetzt werden. So bleibt die Lernkurve steil, ohne dass große Projekte nötig werden.

Ein nicht zu unterschätzender Teil ist die Qualifizierung im Vertrieb: Wie sieht ein guter Erstkontakt bei einem Leadinfo-Signal aus? Welche Fragen helfen, echtes Interesse von allgemeiner Neugier zu unterscheiden? Wie entlastet man das Team von manuellen Routinen, damit Zeit für Gespräche bleibt? Hier helfen Micro-Playbooks mit 3–5 Schritten – kurz genug, dass sie genutzt werden, konkret genug, dass sie Wirkung zeigen. Ein Beispiel: „Wenn Score ≥ X und Seite = Preis/ROI: 1) 2-Satz-Nachricht mit Bezug auf die besuchte Seite, 2) Mehrwert-Link (Case/FAQ), 3) Terminvorschlag mit konkretem Zeitfenster, 4) Wiedervorlage +48 h.“

Neben der täglichen Arbeit lohnt sich ein quartalsweiser Blick auf das größere Bild: Haben sich Zielkundenprofile verändert? Welche Seiten performen überdurchschnittlich gut, und welche tragen kaum zu Terminen bei? Gibt es neue Datenfelder, die den Vertrieb besser unterstützen würden (z. B. Branche, Tool-Stack-Hinweise, Sprache/Region)? Solche Punkte lassen sich ruhig und überlegt anpassen – die laufende Stabilität bleibt dabei oberste Priorität.

Auch die Zusammenarbeit mit anderen Tools (E-Mail-Marketing, BI, Analytics) lässt sich Schritt für Schritt ergänzen. Ein sauberer Export von qualifizierten Firmen in ein BI-Tool oder ein Web-Event zur Personalisierung kann sinnvoll sein, wenn der Kernbetrieb stabil ist. Wir empfehlen, nicht alles gleichzeitig zu integrieren, sondern die Integration nach Nutzen zu priorisieren – zuerst das, was dem Vertrieb heute den größten Vorteil bringt.

Am Ende entscheidet nicht die Anzahl der Features, sondern die Qualität der Umsetzung. Ein klarer, dokumentierter Kernprozess aus Scoring, Alerts, CRM-Zuweisung und n8n-Workflows, dazu monatliche Reviews und kleine Korrekturen, liefert verlässliche Ergebnisse. Genau daran arbeiten wir mit dir: Wir richten ein, wir stabilisieren, wir optimieren und wir automatisieren dort, wo es tatsächlich hilft. Und wir achten darauf, dass alles verständlich, prüfbar und wartbar bleibt – heute und in sechs Monaten.

Wenn du Leadinfo bereits im Einsatz hast und mehr Wirkung sehen willst, konzentrieren wir uns zuerst auf die größten Hebel: Rauschen senken, Kaufnähe im Scoring sichtbar machen, Alerts sinnvoll verteilen, CRM-Übergabe sauber regeln und ein bis zwei n8n-Flows für kritische Schritte etablieren. Du wirst merken, dass schon diese überschaubare Kombination spürbar ist: weniger Nacharbeit, klarere Prioritäten, höhere Terminausbeute. Von dort aus kannst du jederzeit nachjustieren und ausbauen – in deinem Tempo, mit deinem Team, ohne Überforderung.

Und falls du ganz am Anfang stehst: sauber starten ist die beste Investition. Ein solides Grundsetup, ein verständliches Scoring, wenige, aber treffsichere Alerts und ein leichtes Monitoring sorgen dafür, dass du schnell Vertrauen in das System gewinnst. Dann hast du die Freiheit, genau dort zu vertiefen, wo der Mehrwert am höchsten ist – sei es in der CRM-Tiefe, im Reporting oder in Automatisierungen. Wir begleiten dich genau so weit, wie du es brauchst: von der Erstkonfiguration über Feinschliff bis zum laufenden Support mit klaren Reaktionszeiten.

Kurz gesagt: Wir helfen dir, Leadinfo stabil, menschlich und wirkungsvoll zu betreiben. Mit klarer Sprache, sichtbaren Ergebnissen und Prozessen, die deinem Team Arbeit abnehmen. Wenn du dir eine Umgebung wünschst, in der Signale rechtzeitig ankommen, Daten verlässlich sind und Abläufe planbar werden, dann ist genau das unser Job – jeden Tag.